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Kritische Bewusstsein

Veränderung / Transformation

Die Fähigkeit und Willen kritisch zu hinterfragen. Nicht alle Infos als „universelle Wahrheit“ im Bewusstsein anzunehmen, obwohl das Unterbewusstsein „protestiert“ / nicht resoniert.

Extern

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Narrativ

Modewort: Die erstaunliche Karriere des Begriffs „Narrativ“ – WELT
Das kritische Bewusstsein, das Lyotard geweckt hat, ist ein glaubensverschlingender Moloch. Er kann gar nicht anders, als jede Art von …

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159450529/Hinz-und-Kunz-schwafeln-heutzutage-vom-Narrativ.html

Hochbegabung

Hochbegabte Kinder hinterfragen Dinge kritisch

https://www.psychotherapie-praxis-mainz.de/belastungen-bei-hochbegabung/

Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Narrativ_(Sozialwissenschaften)

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Bewusstsein für digitale Nachhaltigkeit

Extern

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  1. https://digitale-nachhaltigkeit.net

Digital-nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit

https://www.projekte.hu-berlin.de/de/gnuHU/anleitungen/nachhaltige-pr-strategie

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Akademie Bewusstsein Grundeinkommen

Homepage

https://www.akademie-bge.at

Fediverse

https://bildung.social/@Akademie_BGE

Artikel

https://www.meinbezirk.at/baden/c-regionauten-community/erster-badener-bge-stammtisch_a6192749

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Götz W. Werner, Bewusstsein und Grundeinkommen

Buch

Götz W. Werner – Womit ich nie gerechnet habe. Die Autobiographie

S. 281

Wenn Sie es bis an diesen Punkt der Diskussion geschafft haben, dann wissen alle in der Runde, dass das Grundeinkommen keine Frage der Machbarkeit ist, sondern eine Frage des Bewusstseins: Wie wollen wir leben und wozu?

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Bewusstsein kostenfrei trainieren mit Smartphone

Hierfür ca. alle 4 Wochen die Apps im Startscreen neu anordnen.

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Historiker Miloš Jovanović & Fediverse und Meta

Was auch immer passiert, sieht der Historiker Miloš Jovanović alleine die Debatte als gut an, weil im Fediverse einerseits Grenzen gezogen und ein Bewusstsein geschaffen werde, dass man jetzt aufpassen müsse.

Quelle: https://netzpolitik.org/2023/big-tech-zoff-um-die-zukunft-des-fediverse/

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Formen von Bewusstsein

ChatGPT

(15.02.2023)

Frage: Welche Formen und Bewusstsein gibt es?

Antwort:

Es gibt verschiedene Formen und Bewusstseinszustände, die in der Philosophie, Psychologie und Neurowissenschaften diskutiert werden. Hier sind einige Beispiele:

  1. Wachbewusstsein: Das ist der Bewusstseinszustand, den wir normalerweise im Alltag erleben, wenn wir auf unsere Umgebung und unsere Gedanken achten können.
  2. Traumbewusstsein: Dieser Zustand tritt während des Schlafes auf, wenn wir träumen. In diesem Zustand können wir Dinge erleben, die in der realen Welt nicht existieren.
  3. Meditative Bewusstseinszustände: Diese Zustände können durch Meditation erreicht werden und sind oft mit einem Gefühl von Gelassenheit und Klarheit verbunden.
  4. Trancezustände: Diese Zustände können durch bestimmte Techniken wie Hypnose oder Drogenkonsum induziert werden und sind oft von einer veränderten Wahrnehmung der Realität begleitet.
  5. Selbstbewusstsein: Das ist das Bewusstsein, das wir von uns selbst haben und das es uns ermöglicht, uns als individuelle Wesen zu erkennen.
  6. Kollektives Bewusstsein: Dies ist das Bewusstsein, das wir als Teil einer Gruppe oder einer Gemeinschaft haben. Es umfasst unser Wissen über die Normen, Werte und Überzeugungen dieser Gruppe.

Diese Liste ist nicht erschöpfend und es gibt viele weitere Formen und Zustände von Bewusstsein, über die diskutiert wird. Die Natur und Herkunft von Bewusstsein bleibt jedoch eine komplexe und kontroverse Frage in den Wissenschaften und Philosophie.

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Bewusster Lernen

ChatGPT

Stand (15.02.2023)

Frage: Wie am besten lernen?

Antwort:

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zu lernen, und jeder Mensch hat unterschiedliche Lernpräferenzen. Hier sind jedoch einige allgemeine Tipps, die dir helfen können, effektiver zu lernen:

  1. Finde heraus, wie du am besten lernst: Jeder Mensch hat seine eigenen Lernpräferenzen. Manche lernen besser, indem sie etwas sehen, andere durch das Hören, wieder andere durch die praktische Anwendung von Wissen. Finde heraus, welcher Lernstil am besten zu dir passt, indem du verschiedene Methoden ausprobierst.
  2. Schaffe eine positive Lernumgebung: Stelle sicher, dass du an einem Ort lernst, an dem du dich wohl und ungestört fühlst. Wenn du abgelenkt bist oder dich gestresst fühlst, wirst du nicht effektiv lernen können.
  3. Plane deine Lernzeit: Plane feste Zeiten ein, in denen du lernen wirst, und halte dich an diese. Regelmäßiges Lernen ist effektiver als unregelmäßiges Lernen.
  4. Verwende verschiedene Lernmethoden: Abwechslung ist wichtig, um das Lernen interessanter und effektiver zu gestalten. Verwende verschiedene Lernmethoden wie das Lesen von Texten, das Ansehen von Videos oder das Anwenden von Wissen in praktischen Übungen.
  5. Wiederhole das Gelernte: Wiederholung ist wichtig, um das Gelernte im Gedächtnis zu behalten. Nutze verschiedene Methoden wie das Schreiben von Notizen, das Zusammenfassen von Inhalten oder das Üben von Aufgaben, um das Gelernte zu wiederholen.
  6. Nutze Pausen: Pausen sind wichtig, um das Gelernte zu verarbeiten und den Geist zu erfrischen. Mache regelmäßig Pausen und nutze diese Zeit, um dich zu entspannen und Energie zu tanken.
  7. Suche nach Unterstützung: Suche nach Unterstützung, wenn du Schwierigkeiten hast. Es gibt viele Ressourcen wie Lehrer, Tutoren oder Online-Communities, die dir helfen können, das Gelernte zu verstehen und zu vertiefen.

Indem du diese Tipps befolgst und deine Lernstrategien auf deine individuellen Bedürfnisse abstimmt, kannst du effektiver lernen und dein Wissen verbessern.

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Bewusst in die eigene Kraft kommen

ChatGPT

Stand 15.02.2023

Frage: Wie komme ich wieder in meine Kraft?

Antwort:

Es gibt viele Möglichkeiten, um wieder in Ihre Kraft zu kommen. Hier sind einige Ideen:

  1. Atmen: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um bewusst und tief ein- und auszuatmen. Diese einfache Technik kann helfen, Spannungen abzubauen und Stress zu reduzieren.
  2. Bewegung: Körperliche Aktivität kann dazu beitragen, dass Sie sich besser fühlen und Ihre Kraft wiederherstellen. Gehen Sie spazieren, joggen, schwimmen oder betreiben Sie eine andere Form der körperlichen Aktivität, die Ihnen Freude bereitet.
  3. Selbstfürsorge: Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, um Ihre Bedürfnisse zu erfüllen und Ihre Batterien wieder aufzuladen. Tun Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten, wie z.B. Lesen, Malen, Musik hören oder ein Bad nehmen.
  4. Verbindung: Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Sie unterstützen und inspirieren. Verbinden Sie sich mit Familie und Freunden, die Sie wertschätzen und unterstützen.
  5. Reflexion: Nehmen Sie sich Zeit, um über Ihre Ziele und Werte nachzudenken. Überlegen Sie, was Sie wirklich wollen und welche Schritte Sie unternehmen müssen, um dorthin zu gelangen.
  6. Achtsamkeit: Üben Sie Achtsamkeit, indem Sie sich auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren und die Gedanken und Gefühle beobachten, ohne sie zu beurteilen. Dies kann helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.

Diese Tipps können Ihnen helfen, wieder in Ihre Kraft zu kommen. Es ist wichtig, zu erkennen, dass dies ein kontinuierlicher Prozess ist, der Zeit und Geduld erfordert. Seien Sie freundlich und mitfühlend mit sich selbst und akzeptieren Sie, dass es okay ist, Hilfe und Unterstützung von anderen zu suchen, wenn Sie es brauchen.

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Bewusst kommunizieren

ChatGPT

Stand (15.02.2023)

Frage: Wie bewusst kommunzieren?

Antwort:

Bewusst kommunizieren bedeutet, dass man sich während des Kommunikationsprozesses seiner Sprache und seines Verhaltens bewusst ist und aktiv versucht, klar, respektvoll und ehrlich zu kommunizieren. Hier sind einige Tipps, um bewusst zu kommunizieren:

  1. Sei präsent: Konzentriere dich auf die Person, mit der du sprichst, und sei im Moment präsent. Versuche, Ablenkungen zu minimieren, und nimm dir Zeit, um zuzuhören und zu antworten.
  2. Sei klar: Verwende klare und einfache Sprache, um deine Botschaft zu übermitteln. Vermeide komplizierte Sätze, Fachbegriffe oder Abkürzungen, die der andere vielleicht nicht kennt.
  3. Sei respektvoll: Behandle den anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Vermeide es, herablassend, unhöflich oder aggressiv zu sein. Verwende eine angemessene Tonlage und beachte die nonverbale Kommunikation, wie z.B. Körpersprache und Augenkontakt.
  4. Sei ehrlich: Sei ehrlich und authentisch in deiner Kommunikation. Vermeide es, etwas vorzutäuschen oder zu lügen, um einen Vorteil zu erlangen. Wenn du etwas nicht weißt oder nicht verstehst, sei mutig genug, um nachzufragen.
  5. Höre aktiv zu: Höre aktiv zu und zeige Interesse an dem, was die andere Person sagt. Vermeide es, während des Gesprächs abzuschweifen oder dich auf deine eigene Meinung zu konzentrieren. Stelle Fragen und beziehe dich auf das Gesagte, um zu zeigen, dass du aufmerksam bist.

Indem du diese Tipps befolgst, kannst du bewusst kommunizieren und dazu beitragen, dass deine Botschaft klar und respektvoll vermittelt wird.